Es ist im Bezirk Holsterhausen zu einer guten Tradition geworden, vor allen Dingen den älteren Gemeindegliedern zu HOHEN Feiertagen eine kleine Freude zu bereiten. Steine von der Insel Rügen sind es zu Ostern, die wir verteilen werden. Zum einen ist der Stein kalt, wenn er der Kälte der Nacht ausgesetzt ist; womöglich ein Grab verschließt. Zum anderen ist der Stein warm, wenn er von uns längere Zeit mit der warmen Hand gehalten wurde; tatsächlich ein Handschmeichler ist.
Die Zusage unseres Herrn aber ist das Entscheidende: „Gott hält uns!“
Symbolisiert durch die Zeichen für Glaube, Hoffnung und Liebe.
Nach 2 Jahren Pause veranstaltet der Bezirk Röhlinghausen im Anschluss an die Auferstehungsandacht auf dem ev. Friedhof Röhlinghausen wieder ein Osterfrühstück. Dazu möchten wir recht herzlich einladen. Dies findet ab 8 Uhr im Gemeindehaus, Göddenhoff 8 statt.
Die Andacht startet um 7:30 Uhr auf dem Friedhof.
Da das ehemalige Pfarrhaus am 01. Mai einer anderen sozialen Nutzung zur Verfügung gestellt wird, gibt es vorher, am Samstag, den 23. April 2022 wieder ein großer Trödel rund um die Kirche statt. Viele Dinge zum kleinen Preis. Die Einnahmen kommen verschiedenen Projekten der Kirchengemeinde im Bezirk Röhlinghausen zugute. Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt.
Konzert der Extraklasse
Musik ist untrennbar mit Erinnerungen und Erlebnissen verbunden, so wie Gerüche oder ein Geschmack auf der Zunge uns an Vergangenes erinnern. In dieser Zeit, in der Kultur zum raren Gut geworden ist, setzen sich die international renommierte Solo-Violinistin Anna Dorothea Mutterer und der Pianist und Arrangeur Timo Böcking mit den Chorälen und Liedern auseinander, die für sie und viele andere Menschen zu Wegbegleitern geworden sind. Instrumental und improvisiert. Virtuos und von Herzen. Ein Flügel und eine Violine – in dieser exklusiven Besetzung schaffen die beiden Künstler eine stimmungsvolle Atmosphäre, die zum Zuhören und Zurücklehnen einlädt. Von Paul Gerhardt bis Bonhoeffer, von Bach bis John Lennon, über jüdische Folklore bis zur schwedischen Hymne: eine persönliche und erlesene Auswahl zeitloser Melodien, die viele Generationen geprägt haben.
Das Konzert findet am Freitag, den 6. Mai im Gemeindezentrum Unser-Fritz-Str. 30, Wanne-Eickel, um 19 Uhr statt (Einlass ab 18:30 Uhr).
Karten: VV 9 Euro (Tel.: 02325 72528 - Mo, Di, Fr. 10-12 Uhr), Jugendliche bis 17 Jahre 5 Euro; Abendkasse 10 Euro.
Gottesdienst an Karfreitag,
15.04.2022 um 10:00 Uhr
in der Kirche an der Wittenbergstr. 1
Die Welt ist voller Angst und Tränen.
Menschen sterben unter Qualen.
Allein und verzweifelt.
Vielleicht rufen sie nach Gott.
Oder einem Menschen,
der ihnen nahe steht.
Wir wollen in unserem Gottesdienst
ihrer gedenken,
indem wir uns das Leiden und Sterben
Jesu Christi vergegenwärtigen.
Unsere Texte orientieren sich
an der sogenannten Pilatus-Akte.
Die Evangelische Kirchengemeinde Wanne-Eickel sucht ehrenamtliche Patinnen und Paten
für ukrainische Familien. Konkret geht es um Unterstützung im Alltag, vor allem bei Behördengängen
oder alltäglichen Tätigkeiten. Insbesondere, wenn eine Familie neu vom Flüchtlingsheim
in eine Wohnung zieht ist eine Unterstützung durch Patinnen und Paten dringend
vonnöten. Die Familien müssen sich in einem fremden Land zurechtfinden, was ohne deutsche
Sprachkenntnisse schwer bis unmöglich ist. Wo kauft man am günstigsten ein? Wie melde ich
mein Kind zur Schule an, und wo ist überhaupt die nächste Schule? Wie bekomme ich eine
dauerhafte Aufenthaltserlaubnis? Bei diesen und vielen anderen Fragen benötigen die geflüchteten
Familien Hilfe. Neben Russisch und Ukrainisch sprechen viele der Familien Englisch,
teilweise sogar Deutsch.
Die Patinnen und Paten sollten über gute Deutschkenntnisse verfügen und sich in Herne auskennen.
Englische Sprachkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht erforderlich.
Interessentinnen und Interessenten können sich melden bei:
Gemeindepädagoge Timo Henkel
timo.henkel@ekvw.de
0156/78209659
Hier können Sie die Andacht von Pfarrerin Dr. Zuzanna Hanussek auch als PDF herunterladen.
Friede, wo ist deine Heimat?
Was können wir sonst tun?
Weiter-leben. Mit-leiden. Mit-helfen. Mit-trauern. Mit-schreien. Mit-weinen. Hoffnung-geben.
Rose Ausländer, die in Czernowice in der Bukowina 1901 zur Welt kam und die Shoa überlebte, schrieb:
„Wer hofft, ist jung. Wer könnte atmen ohne Hoffnung, dass auch in Zukunft sich Rosen öffnen, ein Liebeswort die Angst überlebt.“
Jesus Christus ist uns Christen das Liebeswort. Seine Liebe ist uns Gegenwart und Zukunft.
Was können wir sonst tun?
„Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen.“ (Joh 20,18)
Der Glaube an den Auferstandenen gibt...?
Der Glaube an den Auferstandenen verhindert...?
Der Glaube an den Auferstandenen schafft...?
Der Glaube an den Auferstandenen eröffnet...?
Der Glaube an den Auferstandenen ist...?
Zwischen Krieg und Auferstehung richten wir uns ein.
Und wir beten: Gott, salbe die Verletzten. Reinige ihre Wunden. Schütze sie vor einem schweren Tod. Begleite die Geflohenen auf ihren Wegen ins Irgendwo.
Dann stehe ich allein vor Dir: Gott, wo ist Dein Friede?
Friede, wo ist deine Heimat?
Demütig stehe ich da, und rufe Dich an: Gott, wo ist Dein Friede? Wo?
„Geh in deinen inneren Grund. Sei Inwendig. Im Innersten der Seele.
Das ist dein Leben, und da allein lebst du.
Lausche auf das Wunder.
Den Frieden Gottes brauchst du weder hier noch da zu suchen.
Er ist nicht weiter als vor der Tür des Herzens.
Dort steht er und harrt und wartet.“ Amen.
(frei nach Meister Eckhard)
Im April 2022, Zuzanna Hanussek
Rund 230 Besucher waren live in der Stephanuskirche dabei, als die Outbreakband am Samstag (26. März 2022) die Tradition vom musikalischen Lob Gottes in der Kirchengemeinde Wanne-Eickel fortsetzte.
Für die Band rund um Juri und Mia Friesen war es das erste Konzert seit einigen Monaten, und schon beim ersten Lied "Wir sind eins" standen die Besucher auf und stimmten direkt mit ein. Es folgten viele bekannte und beliebte Songs wie "Mittelpunkt", "Der Löwe und das Lamm", "Ewigkeit", "Oh am Kreuz" und "Mutig komm ich vor den Thron", und persönliche Gedanken zu aktuellen Themen und mit Blick auf Ostern rundeten das Konzert ab.
In ihrem Impuls machte Mia Friesen, die zugleich Co-Pastorin der Urban Life Church in Ludwigsburg ist, deutlich, dass uns nichts von der Liebe Gottes trennen kann - auch nicht die eigenen Gedanken und Zweifel, oder schwierige Ereignisse im Leben.
Als Zugabe packte die Band mit einen bisher unveröffentlichten Song aus und spiele ihn zum ersten Mal vor Publikum - in Wanne-Eickel!
Das Organisationsteam aus Stiftung Creative Kirche und einigen Engagierten aus dem Bezirk Holsterhausen zeigte sich hochzufrieden mit dem Abend. "Dieser Abend tat gut und viele fühlten sich direkt 'Zuhause' bei den vielen bekannten Songs. Die Outbreakband ist eine echte Bereicherung für die musikalische Vielfalt in unseren Gemeinden und motiviert viele - nicht nur junge Menschen - ihren Glauben musikalisch zu leben und mit anderen zu teilen", freut sich Projektleiter Marcel Leskow.





Derzeit kommen immer wieder Anfragen, wie derzeit Menschen aus der Ukraine geholfen werden kann. Deshalb haben wir hier einige Möglichkeiten zusammengestellt. Die Liste wird weiter ergänzt und aktualisiert, je nachdem, was gerade gebraucht wird. Hierfür stehen wir mit der Stadt Herne in engem Kontakt, die dies koordiniert.
Deshalb können wir derzeit am besten vermitteln, Aufrufe weitergeben und Möglichkeiten zusammenstellen, da wir auf eine realistische Nennung des Bedarfs seitens der Kommune angewiesen sind. Wenn sich weitere Möglichkeiten ergeben, stellen wir dies natürlich sofort hier online.
***Update 01.04.2022***
Sachspenden können jederzeit direkt im Barbaraheim an der Ackerstr. 10 abgegeben werden. Die Spenden kommen allen im Heim untergebrachten Flüchtlingen zugute. Momentan werden vor allem Hygieneartikel und Lebensmittel benötigt.
Des Weiteren werden ehrenamtliche Mitarbeiter*innen gesucht, die Patenschaften für Ukrainische Familien übernehmen. Dabei geht es vor allem darum, neu in eigene Wohnungen gezogene Flüchtlinge bei Alltagstätigkeiten zu unterstützen. Es kann sich sich um Behördengänge, Einkäufe, u.ä. handeln. Russische und/oder englische Sprachkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht erforderlich. Weitere Informationen und Kontakt:
Gemeindepädagoge Timo Henkel
timo.henkel@kgwe.de
0156/78209659
Hilfe für die Menschen in der Ukraine und in den anliegenden Ländern
Wir haben hier eine Auswahl an Organisationen, die gute, schnelle und gezielte Hilfe für die Menschen vor Ort und in den angrenzenden Regionen leisten. Alle Organisationen sind mit dem DZI-Spendensiegel ausgezeichnet und/oder Mitglied im Dt. Spendenrat sowie in Bündnissen mit anderen Hilfsorganisationen vernetzt.
Diakonie Katastrophenhilfe
Die Diakonie leistet humanitäre Hilfe vor Ort in der Ukraine mit Lebensmittel, Wasser, Medikamente, Hygiene-Artikel, Notunterkünfte und psychosozialer Hilfe. In Rumänien, Slowakei, Moldau werden ankommenden Flüchtlinge Notunterkünfte mit Lebensmittel und Hygiene-Artikel zur Verfügung gestellt.
Spenden und Infos unter: https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende/ukraine
oder: Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin
Evangelische Bank
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Ukraine Krise
World Vision (ebenfalls christliche Hilfsorganisation)
Schwerpunkt der Organisation sind Kinder und Familien sowohl in der Ukraine als auch in den angrenzenden Flüchtlingsregionen. Auf der Homepage können auch feste Spendenbeträge ausgesucht werden, bei denen dann genau zu sehen ist, wofür sie eingesetzt werden.
Spenden und Infos unter https://www.worldvision.de/spenden/katastrophenhilfe/ukraine
oder: World Vision Deutschland
PAX-Bank eG
IBAN: DE72 3706 0193 4010 5000 07
Stichwort: Ukraine
Action medeor
Hier liegt der Schwerpunkt auf der Versorgung durch Medikamente und medizinische Materialien sowohl in der Ukraine als auch in den angrenzenden Flüchtlingsregionen. Es werden Menschen direkt, aber auch Krankenhäuser mit den nötigen Mitteln versorgt, die an ihre Grenzen kommen.
Spenden und Infos unter:
action medeor e.V.
Sparkasse Krefeld
BIC: SPKRDE33
IBAN: DE78 3205 0000 0000 0099 93
Hilfe für ankommende Flüchtlinge in Herne
Hier halten wir Sie auf dem Laufenden, sobald wir konkreten Bedarf genannt bekommen für ankommende Flüchtlinge. Konkret gibt es bisher folgende Möglichkeiten hier vor Ort:
Meldungen von Wohnraum nimmt die Stadt Herne unter ukrainehilfe@herne.de entgegen. Dies wird dann geprüft und bedarfsorientiert als Unterbringungsreserve vorgehalten. Diejenigen, die bisher angekommen sind, kommen derzeit bei Familien/Freunden oder in Unterkünften der Stadt unter, dies kann sich aber noch ändern. Weitere Infos dazu finden Sie unter: https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Ukrainehilfe/Wohnraum/
Sprachmittler*innen gesucht: Wenn Sie sich hier einbringen können, melden Sie sich entweder bei den Koordinatorinnen für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe im Eine Welt Zentrum: martina.wisnewski@ekvw.de oder bei der Caritas Herne: p.steinhauer@caritas-herne.de.
Für die Familienzeit 2022 'auf dem Ahorn' im Sauerland (Nähe Altena) sind noch wenige Plätze frei. Uns erwarten fünf Tage in einem Haus mit einem tollen Gelände am Wald mit viel Platz zum Toben, Spielen und Entdecken für die Kinder. Mit Möglichkeiten zum Austausch für die Erwachsenen. Und natürlich viel Zeit als Familie mit anderen Familien zusammen.
Alle Infos sind auf dem Flyer zu finden, der zum Download ebenso bereitsteht wie die Anmeldung. Bei weiteren Fragen steht Pfr. Michael Thoma gerne zur Verfügung (michael.thoma@kgwe.de).
Download Flyer Familienzeit Auf dem 'Ahorn'
Download Anmeldung Familienzeit 'auf dem Ahorn'
Download Einwilligung Foto/Video Familienzeit 'auf dem Ahorn'
Die zurzeit wohl bekannteste christliche Band Deutschlands kommt am Samstag, 26. März, zu einem Akustikkonzert in die Stephanuskirche Holsterhausen.
2007 aus einem Jugendevent entstanden, hat die Outbreakband mittlerweile sieben Live-Alben, zwei Remix-Alben und fünf EPs veröffentlicht. Viele haben schon in der Band mitgespielt, aber die Kernband um Juri und Mia Friesen, Pala Friesen, Stefan Schöpfle, Tobias Gamerdinger und Benni Schuhmacher hat sich nicht verändert.
Ihre Songs wie „Mittelpunkt“, „Ewigkeit“ und „Zuhause“ sowie deutschsprachige Cover-Versionen beliebter internationaler Songs prägen seit vielen Jahren die christliche Musikszene und werden teilweise millionenfach auf YouTube & Co. angeklickt. Nach mehreren Live-CDs hat die Outbreakband im Jahr 2018 ihr erstes Studio-Album "Atmosphäre" vorgelegt, das in den deutschen iTunes-Album-Charts Platz 11 erreichte. Dessen eingängige wie auch sehr intensive Songs haben Einzug ins Repertoire vieler christlicher Bands gehalten und werden regelmäßig in Gottesdienst gespielt und gesungen.
„Wir freuen uns auf ein unterhaltsames und inspirierendes Akustikkonzert. Vielfältige und inhaltsstarke Musik ist immer schon ein Aushängeschild unserer Gemeinde und gehört zu unserem Glauben einfach dazu“, erklärt Marcel Leskow, Projektleiter. Veranstalter ist die Stiftung Creative Kirche, Gastgeber ist die Ev. Kirchengemeinde Wanne-Eickel, Bezirk Holsterhausen. Es gelten die am Veranstaltungstag aktuellen Corona-Regeln der gastgebenden Gemeinde. Los geht es am Samstag, 26. März, um 19.30 Uhr in der Stephanuskirche, Ludwig-Steil-Str. 26.
Karten (20€, erm. 15€) können online auf www.creative-kirche.de oder tel. über 02302 28222 22 bestellt werden.
Matinee zur Vorosterzeit in der Zwölf-Apostelkirche zu Wanne-Süd
Wanne-Süd: Am Sonntag, 13. März, findet um 11.00 Uhr in der Ev. Zwölf-Apostel-Kirche zu Wanne-Süd, Zeppelinstr. 1, ein Matinee-Konzert zur Passionszeit mit dem bekannten ‚trio contemporaneo‘ in der Instrumentierung Violine, Klavier, Orgel, Sprecher und kleines Schlaginstrumentarium statt.
Neben Werken von Johann Sebastian Bach und Edvard Grieg werden auch drei Abschnitte aus den Kreuzandachten für Orgel von Franz Liszt zu hören sein.
Von dem 1956 in Hattingen geborenen Komponisten Günther Wiesemann werden ein meditatives Stück für Violine und Klanginstrumente und ein choralbezogenes Triowerk mit einer zusätzlichen Sprechpartie zur Passion angeboten.
Das Trio spielt in der Besetzung Olga Shonurova, Orgel, Klavier und Schlaginstrumente, Benjamin Nachbar, Violine sowie Günther Wiesemann, Orgel, Sprecher und Schlaginstrumente.
Das Konzert ist insbesondere den vertreiben Menschen gewidmet, die vom Krieg in Europa betroffen sind.
Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte zur Finanzierung der Kirchenmusik wird gebeten.
Informationen unter 02325/569059
Alle unsere evangelischen Friedhöfe in Wanne-Eickel nehmen an einem Programm der Evangelischen Kirche von Westfalen teil, das die Friedhöfe sichtbar auch zu Orten der Hoffnung machen will.
Christinnen und Christen leben von der Kraft dieser Hoffnung: Jesus hat den Tod besiegt und ist wieder lebendig geworden. Deshalb soll der Tod nicht das letzte Wort haben. Schmerz und Trauer nach dem Tod eines Menschen sollen auf dem Friedhof der Zuversicht begegnen, dass die Verstorbenen bei Gott geborgen sind und dort ewige Heimat finden. Dies hat vielen Christinnen und Christen zu allen Zeiten Trost gespendet.
Wir in Wanne-Eickel haben daher jetzt in den Eingangsbereichen aller unserer Friedhöfe Schilder aufgestellt, die diese als „Ort der Hoffnung“ kennzeichnen.
Auf den neuen Schildern sind auch - in leichter Sprache - einige Regeln beschrieben, die für die Friedhofsnutzung wichtig sind.
Auf jedem Friedhof sind an einer zentralen Stelle die Benutzungsregeln („Wichtige Hinweise“) noch etwas ausführlicher beschrieben.

Nach einer langen Pause durch die Coronapandemie haben nun folgende Veranstaltungen im Bezirk Crange wieder begonnen:
- Seniorentreff: im Gemeindezentrum Unser-Fritz-Str. 28/30.
Wir haben am Mittwoch, den 2. März, begonnen und treffen uns alle 14 Tage in den ungeraden Kalenderwochen (also wieder am 16. und 30. März usw.) von 15:00 bis 17:00 Uhr.
- Kinderchor Crange: im Gemeindezentrum Unser-Fritz-Str. 28/30.
Schon lange warten die Kinder auf den Kinderchor und wollen singen und miteinander Zeit beim Spielen und Basteln verbringen. Am 18. März von 15:00 bis 17:00 Uhr ist der Neustart für alle Schulkinder im Alter von 6 bis etwa 14 Jahre. Für das erste Treffen nach der langen Pause ist eine tolle Rallye geplant. Natürlich wird auch gesungen. Alles mit ganz viel Spaß und großer Freude, dass wir uns wieder treffen.
- Männertreff: im Gemeindezentrum Unser-Fritz-Str. 28/30.
Bereits im Februar haben sich die Männer in guter und geselliger Runde eingefunden, um über die Bedeutung der Fenster der Lutherkirche zu hören und ihre künstlerischen Inhalte kennenzulernen.
Der nächste Männertreff ist am Donnerstag, den 24. März bereits um 16:00 Uhr in der Lutherkirche. Dann geht es – aus besonderem Anlass – um die Orgel der Kirche. Nach ihrer Renovierung erstrahlt und erklingt sie neu.
Die weiteren Termine: donnerstags, 21.4. / 12.5. / 9.6. / 14.6. um 19:00 Uhr.
- Renovierung der Orgel in der Lutherkirche Crange
Die Orgel in der Lutherkirche wird zurzeit renoviert und überarbeitet. Bei einer jährlichen Wartung und Stimmung der Orgel vor drei Jahren wurden Schäden und eine deutliche Verschmutzung der Pfeifen und Technik festgestellt. Das würde auf Dauer eine bleibende Beschädigung hervorrufen. Daher hat das Presbyterium eine Überarbeitung der Orgel beschlossen und mit finanzieller Unterstützung durch den Kirchenkreis, private Spenden und vom Förderverein Crange und eigene Mittel die Finanzierung sichergestellt. Die Arbeiten werden im März beendet. Eine „Orgeleinweihung“ ist für Sonntag, den 10. April, geplant.
Am Sonntag, den 06.03.2022 um 14 Uhr laden wir ein zum Friedensgebet - gleichzeitig als Gegendemo zur Querdenker-Demo - vor der Christuskirche mit anschließendem Zug zur zentralen Kundgebung des Bündnis Herne auf dem Buschmannshof.
Es wird ein interreligiöses Gebet mit der katholischen Gemeinde, der evangelischen Kirchengemeinde Wanne-Eickel und der Islamischen Gemeinde Röhlinghausen sein.
Die Evangelische Kirchengemeinde Wanne-Eickel lädt in der Passionszeit jeden Donnerstag um 18 Uhr zu einem Friedensgebet zum Ukraine-Krieg in der Cranger Kirche (Kirmesplatz) ein.
Auch in diesem Jahr sammeln zwei Bezirke wieder Kleidung für die Brockensammlung Bethel.
Der Bezirk Wanne sammelt vom 22. - 29. März 2022 an der Abgabestelle Auferstehungskirche (Bickernstr. 46) zu folgenden Zeiten:
Dienstags, 22. & 29. März, von 8:30 Uhr bis 14:30 Uhr
Donnerstag, 24. März, von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag, 26. März von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Der evangelische Männerdienst Eickel sammelt vom 04. - 08. April an der Abgabestelle Ev. Gemeindehaus Eickel (Richard-Wagner-Straße 12) zu folgenden Zeiten:
Montag-Freitag, 04. bis 08. April, von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Aufgrund von Bauarbeiten kann der Bezirk Röhlinghausen dieses Jahr nicht sammeln und bittet daher die Kleidersammlungen der anderen beiden Bezirke zu nutzen.


Hier können Sie die Andacht von Pfarrer Frank Schröder auch als PDF herunterladen.
Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist;
seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen. (Eph 6,18)
Als sich das Christentum im ersten Jahrhundert ausbreitete, kannten die Germanen das Wort "beten" nicht. Es wurde daher durch "bitten" ersetzt. Als in der deutschen Sprache viel später zwischen "beten" und "bitten" unterschieden wurde, hatte es sich so entwickelt, dass beten und bitten fast das Gleiche ist. So kommt es auch heute noch für viele Menschen dann zu einem eigenen Gebet, wenn sie in einer dringenden Sache GOTT um etwas bitten möchte.
Dabei gehen Bedeutung, Sinn und Möglichkeiten des Gebets viel tiefer und weiter. Im Gebet öffnen wir uns Gott. Wir sagen ihm nicht nur etwas, sondern versuchen auch auf ihn zu hören. Also darauf, wie er uns durch seinen Geist antwortet. Wir zeigen ihm unsere Anbetung, sagen ihm unsere Liebe, unsere Fragen. Wir kommen innerlich vor seinen Thron. Und was wir da hinbringen und bekommen, ist sehr vielfältig.
Aber natürlich bleiben die Bitten, hier im Monatsspruch erwähnt, ein wesentlicher Teil des Gebets und gehören zugleich zu den Rätseln unseres Glaubens. Wir vertrauen darauf, dass Gott, weil er Gott ist, Wunder tun kann. Aber wie macht Gott das? Du betest um Gesundheit für einen Kranken. Und, Gott sei wirklich Dank, die Person wird wieder gesund! Greift Gott dabei in den Lauf der Geschichte ein, oder hat modernste Medizin geholfen? Oder hat GOTT durch die Medizin gewirkt? Nach meiner Überzeugung braucht GOTT die Ärzte nicht. Aber es gefällt ihm, dass es in der Welt und in der Geschichte, die er selbst geschaffen, angestoßen und eingerichtet hat, mit den Mitteln dieser Welt zugeht. In dieser Ordnung behält er jederzeit die Souveränität das normale aufzuheben und 'wunderbar' einzugreifen.
Wenn wir Gott um etwas bitten, dann vertrauen wir darauf, dass Gott sich von unseren Anliegen und Bitten bewegen lässt. Dabei machen wir nicht nur gute Erfahrungen mit dem Bittgebet. Das war auch bei Jesus so. Er kam mit einer von Herzen kommenden Bitte um Bewahrung vor dem Kreuzestod zu seinem Vater. Gleichzeitig ordnete er seine Bitte dem Willen Gottes unter, wie wir es auch im Vater Unser beten: Dein Wille geschehe! Dass Gebete unerhört bleiben, ist also etwas völlig Normales, denn dieser Wille Gottes ist für uns nicht in allen Dingen klar. Ja ehrlich gesagt, manchmal ist er uns so fremd und fern, dass wir darüber in erhebliche Glaubenszweifel kommen.
Aber gerade deshalb sollen wir am Gebet dranbleiben. Das ist keine Disziplinfrage, geht nicht durch Selbstapelle, sondern durch den Heiligen Geist. Durch ihn ist Gott in uns gegenwärtig. Er befähigt uns zum tieferen Verständnis von sich selbst und seinem heiligen Willen. Er öffnet auch unseren Blick von uns weg zum Gebet für unsere Mitmenschen. Wenn wir für Andere beten, geht automatisch unser Blick von der uns eigenen Selbstbezogenheit weg zu unserem Nächsten.
Dabei sollen wir besonders die 'Heiligen', im Blick behalten. Das sind im Sprachgebrauch des Neuen Testaments die Mitchristen, also Schwestern und Brüder im Glauben. Weltweit werden viele Christen verfolgt (www.opendoors.de), die unser Gebet dringend brauchen. Vielleicht möchten Sie ja im Monat März das Thema Gebet für sich selbst ganz neu entdecken.
GOTT segne Sie dazu,
Ihr Pfarrer Frank Schröder
Wir folgen den Stationen des Kreuzwegs auf der Halde der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop
jeden Freitag in der Passionszeit vom 4. März bis zum 8. April um 18:30 Uhr in der
Ev. Auferstehungskirche
Bickernstr. 46, 44649 Herne
Wir freuen uns auf Euren Besuch.
Die Eskalation in der Ukraine bereitet uns große Sorge: Tod, Leid, Flucht… wir können und wollen nicht anders als um Frieden zu beten. Unseren Gott um Frieden zu bitten, ihm zu klagen und all das hinzulegen.
Wir laden deshalb ein zu einem Friedensgebet:
heute, Donnerstag, 18 Uhr, in der Cranger Kirche (Kirmesplatz)
(Es gilt 3G&Maske)
Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. Dan 9
Am Samstag, dem 19.02. um 18:00 Uhr findet die Einsegnung von den Gemeindepädagogen Dagmar Grolman und Timo Henkel in das Interprofessionelle Pastoralteam (IPT) statt. Dazu möchten wir herzlich einladen.
Den Gottesdienst feiern wir in der Kirche an der Wittenbergstr. in Röhlinghausen.
Hier können Sie die Andacht von Pfarrer Hans-Paul Ullrich auch als PDF herunterladen.
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeinde,
Die meisten von Ihnen werden sie kennen, die Abenteuer des Baron von Münchhausen, dieser überaus schillernden Gestalt des Schriftstellers und Dichters Gottfried August Bürger.
Eines seiner Abenteuer möchte ich an den Anfang dieser Andacht stellen.
So erzählt Baron von Münchhausen:
»Ein andres Mal wollte ich über einen Morast setzen, der mir anfänglich nicht so breit vorkam, als ich ihn fand, da ich mitten im Sprunge war. Schwebend in der Luft wendete ich daher wieder um, wo ich hergekommen war, um einen größern Anlauf zu nehmen. Gleichwohl sprang ich auch zum zweytenmale noch zu kurz, und fiel nicht weit vom andern Ufer bis an den Hals in den Morast. Hier hätte ich ohnfehlbar umkommen müssen, wenn nicht die Stärke meines eigenen Armes mich an meinem eigenen Haarzopfe, samt dem Pferde, welches ich fest zwischen meine Kniee schloß, wieder herausgezogen hätte.« (Quelle:https://de.wikisource.org/wiki/Des_Freyherrn_von_M%C3%BCnchhausen_Wunderbare_Reisen, abgerufen am 28.01.2022 ¯ 18.00 Uhr)
Als meine Kinder noch klein waren, hörten sie diese Geschichten gern, waren die Schwindeleien doch leicht zu durchschauen.
Diese Geschichte habe ich ausgewählt, weil ich denke, dass fast alle Menschen in ihrem Leben das erfahren, was dem Baron von Münchhausen zustieß.
Ich meine, man versucht ein Hindernis zu überspringen, eine Aufgabe zu meistern und merkt schnell, dass man sich damit übernommen hat. Sicher, wir wissen, im Sprung kann man ein Pferd nicht herumreißen – wie es Münchhausen tat. Aber, wenn wir es übertragen, heißt es doch nichts anderes, als dass wir es nur noch einmal mit etwas mehr Energie versuchen. Und dagegen gibt es ja auch wirklich nichts einzuwenden.
Und so vertrauen mittlerweile immer mehr Menschen darauf, ihr Leben aus eigener Kraft meistern zu können. Sätze wie »Wenn du es nur wirklich willst, dann kannst du es schaffen« werden geradezu zu Leitsätzen. Ganze Bücherregale mit Ratgebern, wie ich aus eigener Kraft mein Leben meistere, gibt es mittlerweile im Buchhandel.
Aber was dann geschieht – auch das kennen sicher viele von uns. Dass man dennoch scheitert, abstürzt, den Boden unter den Füßen weggezogen bekommt und droht, unterzugehen – so wie Münchhausen im Sumpf unterzugehen droht.
Mal sind es Situationen, durch die wir dann doch irgendwie hindurch kommen, mal ist es wirklich so, dass wir den Halt verlieren und denken, dass wir wirklich untergehen…
Ich denke da an ein Ereignis aus meiner Zeit am Berufskolleg. Bei einem tragischen Autounfall ist einer meiner Schüler ums Leben gekommen. Ich denke an das, was sein Vater und sein Bruder, die wenige Jahre zuvor schon die Ehefrau und Mutter verloren, durchmachten.
In solchen Situationen, in denen man wirklich unterzugehen droht, bleibt einem das Lachen über die gerade gehörte Münchhausengeschichte im Halse stecken. Denn wir wissen, aus solchen Situationen können wir uns nicht am eigenen Haarschopf herausziehen, und mit uns vielleicht sogar noch andere. Da versagt unsere eigene Kraft ganz kläglich.
Und die Erfahrung machen Sie, liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeinde, doch vielleicht auch von Zeit zu Zeit. Ob daheim im Privaten, wenn wir als Folge der Pandemie, wenn wir aus Angst, Krankheit, Isolation und Einsamkeit den festen Boden unter den Füßen verlieren, oder bei der Arbeit, wenn diese uns über den Kopf zu wachsen scheint, wenn man unterzugehen glaubt.
In diesen Situationen bin ich froh, dass ich sie nicht allein durchstehen muss, dass ich mich nicht aus eigener Kraft aus dem Sumpf ziehen muss, dass ich nicht allein schwere und dunkle Wege gehen muss.
Ich wünsche uns für unser Leben – gerade für die dunklen Wege und Täler, die wir vielleicht durchschreiten müssen - die Erfahrung, die der Psalmbeter David machte.
Und ich lade Sie ein, diese Worte mitzusprechen und darauf zu vertrauen, dass wir uns nicht am eigenen Schopf und aus eigener Kraft retten müssen, sondern auf DEN vertrauen können, der stärker ist als wir.
Psalm 23
1Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. 2Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. 3Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. 4Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. 5Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. 6Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar. (Luther 2017)
AMEN
Ihr Pfarrer Hans-Paul Ullrich
Mein Name ist Timo Henkel. Ich freue mich, dass ich ab dem 1. Februar Teil des interprofessionellen Pastoralteams der Kirchengemeinde sein darf.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Wanne-Eickel, seit dem Jahr 2008 lebe ich mit meiner Familie in Herten. Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Nachdem ich zunächst an der Ruhr Universität meinen Abschluss in Erziehungswissenschaften absolvierte, arbeitete ich sehr bald für die Evangelische Jugend Datteln und die Evangelische Jugend Oer-Erkenschwick als Jugendreferent. Im Jahr 2017 entfiel die Stellteilung, und ich arbeitete nur noch in Datteln. Parallel zum Beruf machte ich den Abschluss in Gemeindepädagogik bei der Evangelischen Landeskirche Westfalen und im Anschluss die Diakonenausbildung im Martineum Witten. Seit November 2021 bin ich Diakon. In Datteln baute ich die Jugendarbeit von Grund neu auf und hatte großen Spaß daran, Kinder und Jugendliche in der Gemeindearbeit zu fördern und ihre Begabungen zu entdecken.
Ich freue mich sehr auf mein neues Aufgabenfeld in der „alten Heimat“ Wanne-Eickel. Insbesondere auf alle Begegnungen und das „kennen lernen“ der verschiedenen Menschen und Generationen der Gemeinde.
Melodiöse, eingängige Popsongs mit der besten Nachricht der Welt („ChanceSongs“!) ver-
spricht der christliche Sänger und Songschreiber Christian Löer, der mit dem Programm sei-
nes nagelneuen Albums „Horizonterweiterung“ auf Tour geht...
...und am Sonntag, 27.2 um 18 Uhr zu uns in die Stephanuskirche kommt.
Seine positiven Songs machen Lust aufs Leben, öffnen den Blick für das Schönen am Schö-
nen, spenden Trost und laden ein, das Gute an der Guten Nachricht zu feiern:
Im Konzert erlebt man den lebensfrohen Ruhrpottler (aufgewachsen in Wanne-Eickel, jetzt
wohnhaft in Dorsten) an Gitarre und Piano auch nachdenklich, meist aber charmant und
humorvoll. Neben allen 14 neuen Titeln gibt es im Live-Programm immer auch ein paar äl-
tere Songs, mit denen er sich als junger Liedermacher in die Herzen der Zuhörer sang:
Christian Löer war bereits in den 90-er Jahren zu hunderten Konzerten deutschlandweit
unterwegs.
Herzliche Einladung zu einem unterhaltsamen und horizonterweiternden Konzertabend!
Das neue Album „Horizonterweiterung“ ist erhältlich
am Konzertabend,
im christlichen Medienhandel und
bei Gerth Medien, www.gerth.de
Nach dem letzten Friedensgebet am vergangenen Samstag vor der Kreuzkirche in Herne hat Pfarrerin Melanie Jansen zum zweiten Mal in den letzten Wochen vor ihrem Pfarrhaus Todesdrohungen erhalten. Eine kleine Gruppe (30 bis 50 Personen) demonstriert seit einigen Wochen samstags gegen die Corona-Maßnahmen. Aus Lautsprechern werden Verschwörungstheorien verbreitet. Beängstigend ist auch, dass offensichtlich gewaltbereite Rechtsextreme diese so genannten "Spaziergänge" für ihre demokratiefeindlichen Ziele nutzen.
Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den Morddrohungen und den Friedensgebeten, die von Melanie Jansen initiiert wurden. Wir werden uns davon nicht einschüchtern lassen und als Evangelische Kirche weiter Gesicht zeigen, gegen Gewalt und alle Versuche, die Gesellschaft zu spalten. Am kommenden Samstag, 22. Januar, ist um 11 Uhr wieder Friedensgebet - dieses Mal mit Superintendentin Claudia Reifenberger.
Auch wir als evangelische Kirchengemeinde Wanne-Eickel werden am Samstag vor der Kreuzkirche Präsenz zeigen und wollen damit zum Ausdruck bringen, dass Hass und Diskriminierung kein Platz in unserer Gesellschaft haben darf.
Ab dem 25.01. startet eine neue Kleinkind-Spielgruppe in Röhlinghausen. Jeden Dienstag von 16:00-17:00 Uhr wird zu Spiel, Spaß und Spannung ins Gemeindehaus Göddenhoff 8 geladen. Weiterhin soll dieser Ort auch dem Austausch der Eltern dienen.
Die Gruppe ist für Kinder im Alter von 1,5 - 2,5 Jahre gedacht.
Anmelden kann man sich unter 02325/6633397
Die Leitung und Gestaltung wird von Maditha Braun durchgeführt. Erzieherin und Mami von 3 Kindern.
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