1. Januar 2023

Andacht zur Jahreslosung

Hier können Sie die Andacht von Pfarrer Schilling auch als PDF herunterladen.

J A H R E S L O S U N G
Du bist ein Gott, der mich sieht. (1. Mose 16,13)

Alte Zeiten, aber vertraute Dramen. Wir finden sie in Fülle auch in der Bibel.

Da waren sie hart zusammengestoßen, die beiden Frauen Abrahams: Sarah, die „Hauptfrau“ und Hagar, ihre „Dienerin“: Auf Wunsch der kinderlosen Sarah wird Hagar von Abraham geschwängert. Nachkommen müssen sein. Hagar schwillt der Kamm. Sarah, voller Eifersucht, ist außer sich. „Weg mit Hagar.“ Abraham lässt es zu, dass Sarah sie buchstäblich in die Wüste schickt. Ein Todesort für eine von allen Verlassene.

Hagar, am Tiefpunkt ihres Lebens, am Ende ihrer Kräfte, den Tod vor Augen, hört die Stimme, die ihr sagt  - ganz unmittelbar, ganz unerwartet - : „Kehre wieder um zu deiner Herrin... du wirst zahllose Nachkommen haben...“ Hagar weiß nicht, wie ihr geschieht. Hagar erfährt eine ungeahnte Kraft. Die Kraft, das Schema von Hochmut und Hass, von Verachtung und Entwertung zu überwinden. Die Kraft, ihre Verzweiflung zu überwinden. Die Kraft, sich auf den Weg zu machen. Die Kraft, sich Sarah unterzuordnen. Ein riesiges Opfer ist das: Unterordnung. Sie zahlt gerne den Preis. Für Ismael, den Sohn. Für eine gedeihende Zukunft. Die Nachkommen. Und für die Mühe, womöglich Sarahs Herz zu gewinnen, auch wenn das lange genug hart bleibt. Sarahs Problem.

Der Kern der Geschichte? Der Ermutigung? Der Kraft?

"Du bist ein Gott, der mich sieht." Das ist das Zentrum ihrer Erfahrung. Der Erfahrung, die sich durch die Jahrhunderte zieht. Die auch am heutigen Tag gilt. Auch morgen. Es geht um die Macht eines ganz tiefen Vertrauens. Auch wenn alles unter uns Menschen zerbrochen sein sollte.

Ich las von dem Vater, der seinen Sohn verloren hatte. Durch Selbsttötung. Durch die unermesslich tiefe Trauer hindurch geschieht es dennoch: Er bleibt ein liebevoller Mensch. Er erzählte: „Zuunterst in meiner Not, in aller Sinnlosigkeit und Trauer, da, wo es eine große Leistung war, schon nur die nächste Viertelstunde zu überstehen, da erfuhr ich mich getragen. Danke, Herr, dass du mich gesehen hast, als ich verloren war.“

Was immer im neuen Jahr kommen mag: In tiefen Nöten braucht kein Mensch Moralisierungen. Aber die Kraft der Zusage: „Gott sieht.“

Gott schenke Ihnen das Vertrauen darauf, dass das so ist. Und das, was mit einem vor Gott ehrlich gewordenen Herzen daraus folgt: das Geschenk eines neuen Lebens. Mit Gott. Und miteinander. Auf dieser Erde. Und in Ewigkeit.

Den Segen dieses neuen Lebens wünscht Ihnen/Euch
von Herzen    

Ihr/Euer Gerd Schilling, Pfarrer i.R.

26. Januar 2023

Neujahrsempfang und Gottesdienst in Holsterhausen

Das neue Jahr in Holsterhausen ging ja gut los...

.. und zwar mit einem Gottesdienst, bei dem u.a. unser Posaunenchor gespielt hat, viel
Lobpreis und dem Heiligen Abendmahl. In der Predigt wurde ausgehend von der
Gotteserfahrung von Mose in Exodus 33, 18-23 die unbezahlbare Freundschaft mit
Jesus Christus besprochen; es wurde darauf hingewiesen, dass man sich im
Abendmahl die Zeit nehmen kann, um diese Freundschaft zu pflegen.
So gestärkt hat sich die Gemeinde im Anschluss an den Gottesdienst im
Gemeindehaus zum Neujahrsempfang eingefunden. Es wurde mit einem Glas Sekt
oder Orangensaft auf das neue Jahr angestoßen, gemeinsam gegessen und die gute
Gemeinschaft und schöne Stimmung genossen. Eine Kiste Sekt ist allerdings übrig
geblieben. Jetzt müssen wir nur noch einen Anlass finden, um das Ganze zu
wiederholen.

25. Januar 2023

Haus- und Gesprächskreisfreizeit in Gahlen

In Gahlen bei Schermbeck verbrachten 20 Teilnehmer/innen der Haus- und Gesprächskreise der Ev. Kirchengemeinde Wanne-Eickel aus dem Bezirk Crange ein gemeinsames Wochenende. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertieften sich in Texte aus der Apostelgeschichte und die damit verbundene Gründung der ersten christlichen Gemeinden.

In anregenden Impulsen durch Dirk Stawitzki, Lukas Ricken und Pfarrer Günter Mattner wurde in die Erfahrungen der Urchristen mit ihrer Gemeindebildung und ihren Sorgen eingeleitet. In den Gruppengesprächen wurde die Frage nach der Bedeutung dieser Texte für heute thematisiert. Mussten damals Gemeinschaften aus dem Nichts gegründet werden, wollen wir heute versuchen vorhandene Gemeinden zu erhalten und für alle interessant zu gestalten. Die Anwesenden im Alter von 25 bis 88 Jahren waren sich einig „nur mit Gottes Wort im Zentrum“ ist Gemeindearbeit erfolgreich, an diesem Wochenende ist dies gelungen. Die neu gemachten Erfahrungen mit den Worten der Bibel konnten die Teilnehmer/innen in einen gemeinsam vorbereiten und gefeierten Gottesdienst einbringen. Natürlich kam an den gemeinsamen Abenden und Begegnungen das gemeinsames Lachen, Spielen und Genießen nicht zu kurz. „Eine wertvolle und stärkende Zeit“, sagten alle am Ende des Wochenendes.

(Elke Weßling-Borg)

25. Januar 2023

Die OASE kehrt zurück zu ihren Wurzeln

Mit Beginn dieses Jahres finden die OASE-Gottesdienste im Bezirk Eickel wieder im Gemeindehaus an der Sennestraße statt und kehren damit nach 15 Jahren zu ihrem Ursprüngen zurück. Darauf wies Katharina Libera-Krause, Mitglied des OASE-Teams, alle Anwesenden bei ihrer Begrüßung hin. Folgerichtig beginnt die OASE, so wie es bereits von 1999 bis 2008 der Fall war, nunmehr auch wieder um 17 Uhr und erweitert damit das Gottesdienstangebot der Kirchengemeinde um einen monatlichen Nachmittagsgottesdienst.

„Ich sehe was, was du nicht siehst“ lautete das Thema am dritten Sonntag nach Epiphanias. Neben einem Rap über Psalm 139 führte ein kurzes Anspiel auf die Verkündigung von Viviane Höfges hin, die ausgehend von der Jahreslosung (Gen 16,13) entfaltete, was es heißt, von Gott „gesehen“ zu werden.

Die etwa 80 Besucherinnen und Besucher waren im Anschluss zu Gesprächen bei einem einfachen Abendbrot eingeladen und nutzten dieses Angebot zahlreich. Die Mitglieder des OASE-Teams zeigten sich zufrieden mit dem Start am „neuen alten Ort“ und laden herzlich zu den nächsten Gottesdiensten bis zum Sommer immer am dritten Sonntag des Monats ein. Für Kinder ab dem Kindergartenalter gibt es immer ein inhaltlich gefülltes Betreuungsangebot. 

23. Januar 2023

Ein Konzerterlebnis der besonderen Art

Atemlos und völlig ergriffen erlebte ein großes Publikum am Freitagabend ein deutsch-ukrainisches Konzert in der Röhlinghauser Kirche. Der ukrainische Chor „Singendes Land“ und die Mittendrin-Gottesdienst-Band aus Röhlinghausen konzertierten auf hohem Niveau. Christlicher Pop wechselte sich ab mit (nach-)weihnachtlichen Weisen der Ukrainerinnen, deren Gesang mit dem Volksinstrument der Ukraine, der Bandura, begleitet wurde.

Im Ausgang der Kirche wurde für die Ukraine-Hilfe der EKD gesammelt. Dafür kamen 1.000 Euro zusammen.

20. Januar 2023

Bible Art Journaling | 30. Januar | Gemeindehaus Crange

Wie in jedem Jahr werden wir uns auch 2023 kreativ mit der Jahreslosung auseinandersetzen.

Bible Art Journaling ist ein kreativer Zugang zu und Umgang mit Bibeltexten. Dabei werden Gedanken zum Text gemalt, als Collage geklebt, mit Worten beschrieben... und selbst bekannte Bibeltexte auf diese Weise ganz neu erlebt und entdeckt. Man muss kein begnadeter Maler sein und keine ausgewiesene Künstlerin. Es geht nicht um das perfekte Bild, sondern um das (Neu-)Erleben des Bibeltextes.

Montag, 30. Januar 2023 | 19:30 Uhr | Gemeindehaus Crange (Unser-Fritz-Str. 28)

Wenn Du Spaß hast, mal was Neues auszuprobieren, oder einfach nur neugierig bist, komm gerne vorbei. Du brauchst nichts mitzubringen außer Lust dazu, die Bibel mal anders zu entdecken. Bibeltextkopien/Materialien sind auch vorhanden, eigene Journaling-Bibel und Materialien können aber natürlich auch mitgebracht werden.

18. Januar 2023

Mini-Gottesdienst | 29. Januar

16 Uhr | für Eltern & Kinder von 0-5 Jahren | Gemeindehaus Crange

Im Mini-Gottesdienst gibt es viel zu Erleben für die Kleinsten der Gemeinde. Ein interaktiver Gottesdienst zum Spielen, Fühlen und Entdecken, bei dem keiner stillsitzen muss: Mit Liedern, Geschichten und Gebeten zum Mitmachen.

Der Gottesdienst selbst geht ca. 30 Minuten. Anschließend gibt es im Kinderraum und bei gutem Wetter auf dem Gemeindespielplatz noch die Möglichkeit sich beim Spiele-Café weiter auszutoben und sich zu begegnen.

Der Gottesdienst selbst findet im Gemeindehaus Crange (Unser-Fritz-Str. 28) statt.

18. Januar 2023

Absage Frauenfrühstück Crange im März

Liebe Gäste des Frauenfrühstücks!
Leider müssen wir das für den 11.03.2023 geplante Frauenfrühstück absagen.
Der nächste Termin wäre der 09.09.2023. Vermerken Sie es gerne in Ihrem Kalender und achten Sie auf entsprechende Ankündigungen.
Bleiben Sie gesund !!
Christine Becker und Team

18. Januar 2023

Andacht mit St. Pauls Choir | Samstag, 21.01., 17 Uhr | Crange

Am kommenden Samstag (21. Januar) gibt es im Rahmen des #wäremwinter im Gemeindehaus Crange eine Andacht Blaue Stille um 17.00h. Der St. Pauls Choir aus Castrop-Rauxel, der die Andacht nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich gestaltet, lädt dabei zu einer Auszeit aus dem Alltag ein.

16. Januar 2023

Info-Treffen für Studienfahrt nach Israel 2023 – Termine

Rainer Sudbrack (Pfarrer im Ruhestand aus Crange) plant für dieses Jahr eine Studienfahrt nach Israel vom 16. bis 26.10.2023.

Herzliche Einladung zu den nächsten Info-Treffen am
- Donnerstag, den 16.02.2023,
- Donnerstag, den 20.04.2023 und
- Donnerstag, den 25.05.2023
jeweils von 19 bis ca. 21:30 Uhr im Gemeindehaus in Crange.

9. Januar 2023

Einladung zum deutsch-ukrainischen Konzert am 20. Januar in Röhlinghausen

Ein besonderes Ergebnis des ukrainisch-deutschen Miteinanders im Bezirk Röhlinghausen wird demnächst zu sehen und zu hören sein:
Am Freitag, 20. Januar laden der ukrainische Chor „СПІВОЧА КРАЇНА – Singendes Land“ und die Röhlinghauser Gesangsformation und Band des Mittendrin-Gottesdienstes zu einem Konzert in die Röhlinghauser Kirche, Wittenbergstr. 1 in Herne ein.
Das Konzert beginnt um 19 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

23. Dezember 2022

WDR 5 – Stadtgespräch im Gemeindehaus Röhlinghausen

Einen Abend mit lockerer Plauderei und Tiefgang zugleich erlebte das Publikum am Freitagabend im Gemeindehaus in Röhlinghausen. Die Superintendentin unseres Kirchenkreises Claudia Reifenberger, eine Psychotherapeutin und ein Vertreter der Bewegung „ IchBinArmutsbetroffen“ diskutierten mit den anwesenden Gästen zum Thema „Weihnachten in Krisenzeiten“. Neben einem deutlichen Blick auf die Krisen, die uns beschweren, lag ein Fokus des Gesprächs auf dem Miteinander-Teilen gerade in diesen Tagen rund um Weihnachten.

Hier können Sie die Aufzeichnung noch einmal anhören:

22. Dezember 2022

Weihnachtsbaum-Aufbau in Röhlinghausen

Es ist eine schöne Tradition in Röhlinghausen, dass Mitglieder des Männerclubs unserem Küster beim Aufbau und Schmücken des Weihnachtsbaums helfen. Die gut 5 Meter hohe Tanne verlangt ihnen dabei einiges an Arbeit ab. Auch Höhenangst ist nicht angebracht, wenn auf der Leiter die Christbaumkugeln angehängt werden. Nach getaner Arbeit wird die Gruppe mit selbst gemachter Currywurst belohnt. Eindrücke im Zeitraffervideo gibt es hier:

19. Dezember 2022

22.12.2022: live im WDR 5 – Stadtgespräch

WEIHNACHTTEN IN KRISENZEITEN
WIE (ANDERS) FEIERN WIR DIESES JAHR?

Energiekrise, Inflation, Krieg in der Ukraine – viele Menschen fühlen sich durch die
aktuelle Situation belastet, machen sich Sorgen um die Zukunft, um die nächste
Gasrechnung, um den nächsten Einkauf im Supermarkt. Vor allem Menschen, die
nicht so viel haben, bringen die steigenden Kosten im Alltag in Not.

Wie wollen wir und wie darf man auch in so einer Zeit Weihnachten feiern? Bleibt die
Weihnachtsstimmung in diesem Jahr aus? Oder brauchen wir dieses Fest und den
damit verbundenen Konsum so dringend wie lange nicht mehr? Gibt es in dieser Zeit
auch eine Chance, den Fokus zu verschieben und wieder etwas Kraft zu tanken,
Hoffnung mit in die kommenden Monate zu nehmen? Wie schaffen wir es, uns nicht
vom Negativen überfluten zu lassen?

DARÜBER MÖCHTEN WIR MIT IHNEN UND FOLGENDEN GÄSTEN
DISKUTIEREN:

- CLAUDIA REIFENBERGER, SUPERINTENDENTIN, EVANGELISCHER
KIRCHENKREIS HERNE
- WERNER DÖRING, INITIATIVE #ICHBINARMUTSBETROFFEN
- JOHANNA THÜNKER, PSYCHOLOGISCHE PSYCHOTHERAPEUTIN

MODERATION: NICOLA REYK UND OLAF BIERNAT

8. Dezember 2022

Wärmestuben

„Macht hoch die Tür, die Tore macht weit“ – Wärmestuben der Evangelischen Kirchengemeinde Wanne-Eickel

Schnee. Weiße Landschaften. Eisige klare Luft. Dies alles kann wunderschön sein – sofern man die Möglichkeit hat, sich aufzuwärmen. Dieser Winter wird für viele Menschen besonders schwer, führen doch die Energiekrise und die hohe Inflation oft zur Vervielfachung der Kosten für Heizung und Warmwasser. Manche Menschen sind zudem wohnungslos und haben bei Kälte und Nässe nur wenige Orte, an denen sie sich aufwärmen können. 

Die EKD nimmt diese Not wahr und hat deshalb die Aktion#wärmewinter initiiert. Die evangelische Kirchengemeinde Wanne-Eickel beteiligt sich an der Aktion. Sie hat vierverschiedene Wärmestuben in verschiedenen Gemeindehäusern eingerichtet. „Wir sehen uns als evangelische Kirche in der Verpflichtung, durch die Wärmestuben Menschen ein Zuhause bieten zu können, die ihr eigenes Zuhause nicht warm bekommen.“, erklärt Iris Karge, Mitglied des Diakonieausschusses der Kirchengemeinde, das Mitwirken der Gemeinde.  „Wir sehen, was gerade los ist und wir wollen da sein. Kirche muss einfach da sein für alle Menschen.“, fügt Beate Stecher, ebenfalls Mitorganisatorin, hinzu. In den Gemeindehäusern gibt es eine warme Suppe, warme Getränke und die Möglichkeit, einen Nachmittag in warmer Atmosphäre und Gesellschaft zu genießen. Im Bezirk Crange wird im Anschluss zudem die Möglichkeit geboten, gemeinsam Gottesdienst/Andacht zu feiern. Herzliche Einladung!

Öffnungszeiten (ohne Anmeldung):

Eickel:​​​Gemeindehaus Richard-Wagner Str. 12, dienstags 13 - 18 Uhr

Holsterhausen:​Gemeindehaus Ludwig-Steil-Str. 25, mittwochs von 14 – 18 Uhr

Röhlinghausen:​Gemeindehaus Göddenhoff 8, freitags von 14 – 18 Uhr

Crange:​​Gemeindehaus Unser-Fritz-Str. 26, samstags von 12 – 18 Uhr

Bei länger anhaltenden Minusgraden wird im Bezirk Wanne zeitweise eine warme Notunterkunft bereitgestellt. Melden Sie sich bei diakonie@kgwe.de oder im Bezirksbüro Wanne: 02325/3884 und 77926.

1. Dezember 2022

Monatsandacht Dezember 2022

Hier können Sie die Andacht von Pfarrer Hans-Paul Ullrich auch als PDF herunterladen.

Das Licht der Welt

Nun sind wir angekommen inmitten der dunklen und kalten Jahreszeit. Die stillen Feiertage liegen hinter uns. Und nicht nur die Jahreszeit mit ihren kürzer werdenden Tagen lässt es dunkler werden. Nein, auch das, was in unserer Welt geschieht, lässt es um uns herum und in unseren Herzen dunkler werden.

Wie ein dunkler Schleier legen sich die Berichte vom Krieg in der Ukraine, von einer bevorstehenden neuen Corona-Welle, von einer drohenden Energiekrise - vielleicht sogar einem »Blackout« - und von drohenden wirtschaftlichen Einbrüchen über unser Leben.

Da tut es doch gut, wenn die Advents- und Weihnachtszeit Licht in diese Dunkelheit bringen will. Und so leuchten – trotz der Energiekrise - Lichter über Lichter. Der größte transportable Weihnachtsbaum der Welt lässt seine Lichter über dem »Weihnachtszauber« erstrahlen, Lichter schmücken die Weihnachtsmärkte, Vorgärten und Fenster.

Und doch, so frage ich mich, vermögen diese Lichter die Dunkelheit wirklich zu vertreiben? Bringen sie Licht auch in die Dunkelheit unserer Herzen? Oder können uns die vielen Lichter auch zu Irrlichtern werden? Irrlichter, die uns versprechen, dass sich die Dunkelheit in unserem Leben durch das Kaufen in mit Lichtern geschmückten Geschäften, durch den Genuss von Glühwein und Geselligkeit auf den Weihnachtsmärkten oder durch eine wilde Fahrt in einem blinkenden Fahrgeschäft auf dem Weihnachtszauber vertreiben lässt.

Ich möchte unseren Blick auf Jesus Christus lenken, der uns den Weg aus der Dunkelheit zeigt, wenn er sagt: »Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.« (Joh. 8, 12)

Das ist doch eine großartige Zusage. Jesus, das Licht der Welt – das zu erfahren, dazu sind wir in der Advents- und Weihnachtszeit eingeladen. Eingeladen Jesus Christus zu begegnen, ihm nachzufolgen und in dieser Nachfolge zu erleben, wie sein Licht unser Leben hell macht.

Kein Kaufen, keine Geselligkeit, kein Glühwein, kein Fahrgeschäft und auch keine hell leuchtenden LED-Lichter in Fenstern und Vorgärten können uns das erfahren lassen, was Jesus Christus uns verspricht: »Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.« Lasst uns doch nicht mit weniger zufrieden sein.

In der Advents- und Vorweihnachtszeit bekommen wir die Gelegenheit umzukehren, unser Leben neu auszurichten, auf das Wesentliche hin, auf Jesus Christus. Lasst uns diese Gelegenheit doch nutzen und diese Adventszeit bewusst als Vorbereitung auf die Geburt Christi zu Weihnachten gestalten. Nehmen wir uns die Zeit, die Veranstaltungen unserer Gemeinde, den »Lebendigen Adventskalender«, das »Adventssingen«, das »Weihnachtskonzert« und die Advents- und Weihnachtsgottesdienste zu besuchen. Nehmen wir uns die Zeit zur persönlichen Einkehr und Besinnung bei Gebet und Bibellese und lasst uns bewusst Jesus Christus nachfolgen und so erfahren, dass wir nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben.

Diese Erfahrung verändert uns und lässt uns selbst zu Zeugen Jesu Christi werden. So werden wir zum Licht, so wie es Jesus uns zugesagt hat: »Ihr seid das Licht der Welt.« (Mt. 5, 14). Als Nachfolgende Christi können wir ganz lebensnah Licht in die Dunkelheit tragen - Flüchtenden Zuflucht gewähren, den Frierenden Wärmeorte bieten, Bedürftigen helfen, Menschen trösten und sie ermutigen. So weicht die Dunkelheit dem Licht.

Der folgende altirische Segenswunsch möge uns auf unserem Weg durch diese Adventszeit begleiten:

»Segen sei mit dir,
der Segen strahlenden Lichtes,
Licht um dich her
und innen in deinem Herzen,
Sonnenschein leuchte dir
und erwärme dein Herz,
bis es zu blühen beginnt
wie ein großes Torffeuer,
und der Fremde tritt näher,
um sich daran zu wärmen.

Aus deinen Augen strahle
gesegnetes Licht,
wie zwei Kerzen
in den Fenstern eines Hauses,
die den Wanderer locken,
Schutz zu suchen dort drinnen
vor der stürmischen Nacht.

Wen du auch triffst,
wenn du über die Straße gehst,
ein freundlicher Blick von dir
möge ihn treffen.«

Ihr Pfarrer
Hans-Paul Ullrich

25. November 2022

26.-27.11.2022: Weihnachtsbasar im Volkshaus

Am ersten Adventswochenende lädt der Bezirk Röhlinghausen der Evangelischen Kirchengemeinde Wanne-Eickel am Samstag und am Sonntag von 13 bis 17 Uhr ins Volkshaus (Am alten Hof 28) zum Weihnachtsbasar ein. Freuen Sie sich auf Inspiration für Advent und Weihnachten, Geschenkideen und Waffeln, Kuchen und vieles mehr.

25. November 2022

Der neue Gemeindebrief ist da

Der Gemeindebrief zum Advent ist da und liegt ab spätestens den 2. Advent in den Gemeindehäusern und Kirchen zum Mitnehmen aus. Gerne können Sie ihn aber auch hier online abrufen.

23. November 2022

ChurchNight XII

Blick in die „Ewigkeit“ bei der 12. ChurchNight

Mit rund 120 Besuchern in der Stephanuskirche und weiteren etwa 50 Zuschauern im Livestream war die traditionelle ChurchNight am Reformationstag in der Kirchengemeinde Wanne-Eickel wieder gut besucht.

Die Gemeindeband YOU!nited unter der Leitung von David Guntermann sorgte mit abwechslungsreichen modernen Liedern für einen stimmungsvollen und inspirierenden Gottesdienst in der illuminierten Stephanuskirche.

Beim Lied „Ewigkeit“ von der Outbreakband standen alle Besucher und sangen aus vollem Herzen mit: „Die Ewigkeit ist mein Zuhause. Du hast sie mir ins Herz gelegt. Auch wenn ich sterben werde, weiß ich, dass meine Seele ewig lebt.“

Prädikant Marcel Leskow regte in seinem Impuls dazu an, aktuelle Krisen in unserer Gesellschaft und Herausforderungen im persönlichen Alltag im „Spiegel der Ewigkeit“ zu betrachten. Veränderungen und schwierige Phasen im Leben können so leichter fallen, denn Gott verbringt nicht nur gerne Zeit mit uns, sondern er hat die Ewigkeit für uns vorgesehen (Prediger 3,11).

Weitere Lieder, die das Thema begleiteten waren „Oh, am Kreuz“, „Bis ich dir gegenüberstehe“ und der Opener „Weil du kommst“.

Vor und nach dem Gottesdienst sorgten ein Imbiss im Zelt vor der Kirche, sowie Lagerfeuer und Stockbrot für einen gastfreundlichen Rahmen und viele gute Gespräche. Der WDR berichtete in seiner Lokalzeit Ruhr kurz vor dem Gottesdienst für 3 Minuten live und hob positiv hervor, dass der Tag längst nicht nur im Zeichen von Halloween, sondern vielmehr anlässlich des Reformationsfestes gefeiert werde.Die Verantwortlichen freuten sich über viele positive Rückmeldungen und freuen sich jetzt schon auf die nächste Auflage der ChurchNight am 31.10.2023. 

22. November 2022

Adventsleuchten 2022 in Crange

Der Cranger Weihnachtszauber ist wieder im vollen Gange. Ein stopp bei uns in der Cranger Kirche (kurz vor dem Eingang zum Weihnachtszauber) lohnt sich für jeden. Bei uns bekommt Ihr die Chance zu erfahren, worum es an Weihnachten geht. Warum wir uns darüber freuen, zusammen das große Fest zu feiern, was da eigentlich passiert und wer eigentlich damals wo geboren wurde.

Jeden Freitag und Samstag bis zum 17.12.2022 seid Ihr herzlich bei uns willkommen.

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

22. November 2022

Weitere Minikolumbarien auf dem Cranger Friedhof

Wegen der starken Nachfrage nach dieser neuen, schönen und pflegefreien Beisetzungsform sind auf dem Cranger Friedhof 7 weitere Stelen mit insgesamt 17 Urnenkammern errichtet worden.

17. November 2022

P.S. God

Am 26.11.2022 ist es wieder so weit: unser zweites P.S. God Worship-Konzert findet statt. Jugendliche und junge Erwachsene dürfen sich passend zur Weihnachtszeit an einer Darbietung mit dem Thema "P.S.: God is on the way" erfreuen. Ab 18 Uhr könnt ihr in der Stephanus-Kirche einen kleinen Imbiss genießen und um 19:30 Uhr beginnt auch schon das Konzert. Der Eintritt ist kostenlos. Wir laden alle herzlich ein, mit uns den Beginn der Adventszeit zu feiern.

16. November 2022

Adventssingen am 1. Advent (27.11.2022)

Unser Gemeindebezirk besinnt sich auf eine alte Tradition ("Singen für alle") und lädt herzlich zu einem gemeinsamen Singen am 1. Advent ein. Ab 18 Uhr wollen wir gemeinsam singen und hören, um uns so gemeinsam mit in den Advent nehmen zu lassen.

Herzliche Einladung!

16. November 2022

11. Lebendiger Adventskalender (1.-23.12.2022)

Unsere Gemeinde lädt auch in diesem Jahr wieder herzlich dazu ein, die Adventszeit gemütlich mit Liedern und einer kindgerechten Geschichte einzuläuten.

Kleine und große Menschen treffen sich an jedem Abend um 18 Uhr vor der Johanneskirche (Richard-Wagner-Str. 5, 44651 Herne), um dort mit einem gemeinsam gesungenen Adventslied zu beginnen. Dann macht sich die Gruppe, angeführt von Kindern mit Hirtenstab und Laterne, auf dem Weg zu einem Haus in fußläufiger Entfernung, in dem sich bei einem weiteren Lied ein Fenster öffnen wird. Dieses ist passend zu der Adventsgeschichte, die fortlaufend erzählt wird, dekoriert. Mit Gebet und Segen endet das tägliche Programm. Das gemeinsame Schauen, Hören und Singen machen das besondere Erlebnis ebenso aus, wie der gemeinsame Weg und auch einmal das Verweilen bei einem heißen Getränk. So bietet der lebendige Adventskalender die Gelegenheit, sich in der oft hektischen Zeit vor Weihnachten für einen Moment mit in den Advent nehmen zu lassen.

Die Altersspanne der Besucher*innen reicht oft von unter 1 Jahr bis über 80 Jahre. Besucht werden private Häuser, aber auch Geschäfte und Altenheime machen mit. Wir freuen uns besonders, auch in diesem Jahr an einem Abend wieder im Wittekindshof zu Gast sein zu dürfen.

Das ehrenamtliche Vorbereitungsteam freut sich über alle, die dabei sein möchten!

15. November 2022

20.11.2022, 15:30 Uhr: Jahreszeiten-Café in Röhlinghausen

Es ist immer Kaffee-und Kuchen-Zeit!

Viermal im Jahr laden wir am Sonntagnachmittag zu einem tollen Buffet mit Gebäck und Getränken in das Gemeindehaus (Göddenhoff 8) ein.

Das nächste Jahreszeiten-Café öffnet am Sonntag, den 20. November um 15:30 Uhr wieder seine Pforten.
Kommen Sie vorbei und lassen Sie es sich schmecken.

10. November 2022

11.12.2022, 17 Uhr: Weihnachtskonzert

Gloria! Gloria! Ehre sei Gott in der Höh!

Herzliche Einladung zu unserem Weihnachtskonzert am Sonntag, 3. Advent, 11.12.2022 um 17.00 Uhr in der Ev. Lutherkirche in Wanne-Eickel, Bezirk Röhlinghausen, Wittenbergstraße 1, 44651 Herne

Posaunenchor Röhlinghausen
unter Mitwirkung eines Gemeinde-Chores!
Leitung: Matthias Thom

Der Eintritt ist frei!

8. November 2022

Aus der Kälte ins Warme

Sinken die Temperaturen auf ca. 10°+ wird für Sie ab dem 18.11.2022, und dann jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr das evangelische Gemeindehaus in Röhlinghausen, Göddenhoff 8, geöffnet sein.

Wir laden ein zu Wärme, warmen Getränken, warmer Suppe und warmen Gesprächen.

(Team „Wärmeort“)

3. November 2022

Monatsandacht November 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

wir hatten einen langen Sommer. Selbst der Oktober überraschte mit ungewöhnlich warmen Temperaturen. Nun ist es plötzlich Herbst – wir befinden uns schon mittendrin. Das Laub erfreut durch bunte Farben, Straßen und Wege werden von abfallenden Blättern überhäuft. Die dunkle nasse Jahreszeit kommt spürbar näher. Das Ende des Kirchenjahres steht bevor mit seinen eher schweren Feiertagen wie Buß- und Bettag oder Ewigkeitssonntag. Für manche ist dies eine bedrückende und traurig stimmende Zeit, die ihre eigene Schwere hat. Erich Kästner fühlte wohl auch diesen Novemberblues:

Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor...
Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben.
Die Wälder weinten. Und die Farben starben.
Nun sind die Tage grau wie nie zuvor.
Und der November trägt den Trauerflor.

Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor.
Die letzten Kränze werden feilgeboten.
Die Lebenden besuchen ihre Toten.
In der Kapelle klagt ein Männerchor.
Und der November trägt den Trauerflor.

Was man besaß, weiß man, wenn man's verlor.
Der Winter sitzt schon auf den kahlen Zweigen.
Es regnet, Freunde. Und der Rest ist Schweigen.
Wer noch nicht starb, dem steht es noch bevor.
Und der November trägt den Trauerflor.

Dieses Gedicht lässt mich schnell in den Blues gleiten, Erich Kästner hat ja wirklich keinen Raum für positive Stimmung gelassen. Mir gefällt der November aber auch. Denn er lässt Raum für Schweres – für Ruhe, Besinnlichkeit, Trauer. Für all das, was in den fröhlichen Zeiten des Jahres weniger Platz findet, aber seinen Ort braucht. Für das Nachsinnen über Schwieriges. Dafür gibt es im November auch den „Buß- und Bettag“. Unscheinbar versteckt er sich in der Mitte der Woche, aber er hat doch einiges zu sagen. Was ist das für ein Fest?

Im Altgriechischen heißt der Begriff für „Buße“ so etwas wie „Umdenken“ – eine „Umkehr des Denkens“. Spannender finde ich aber den hebräischen Buße-Begriff aus dem Alten Testament: Er lässt sich auch mit „Gottvertrauen“ übersetzen und das gefällt mir. Vertrauen in den Bund zu haben, den Gott mit den Menschen geschlossen hat. Vertrauen in einen Gott, dass er uns annimmt mit all unseren Schwächen und Fehlern, wie wir eben sind. Dass er uns nicht fallen lässt. Da kommt mir auch die Paradiesgeschichte in den Sinn. Adam und Eva haben von der verbotenen Frucht des Baumes gekostet und verstecken sich nackt und schambesetzt vor Gott. Zwar müssen sie als Konsequenz ihres Handelns das Paradies verlassen. Aber Gott macht ihnen „Röcke von Fellen und zog sie ihnen an“ (Gen 3,21). Sich Gott anzuvertrauen mit Schwächen und Fehlern. Gott liebt uns trotzdem und zieht uns Kleidung an – darum geht es für mich am Buß- und Bettag.

Die Frage ist: Warum liegt er am dunklen Ende des Kirchenjahres?

Das Fest weist Ähnlichkeiten zum Jom Kippur-Fest auf, dem höchsten jüdischen Feiertag. Nach dem jüdischen Neujahrsfest Rosch HaSchanah gibt es zehn Bußtage. Danach folgt Jom Kippur. In diesen Bußtagen soll man jeden Streit mit anderen beigelegt haben, um sich dann an Jom Kippur, dem „Tag der Versöhnung“ mit Gott für das neue Jahr versöhnen zu können.

Die zehn Bußtage gehen im Jüdischen also der Versöhnung mit Gott voraus.

Was kommt bei uns Christinnen und Christen nach dem Buß- und Bettag?

Das neue Kirchenjahr, beginnend mit der Adventszeit – eine Fastenzeit, die auf das Wichtige vorauszeigt: auf die Versöhnung Gottes mit den Menschen, auf die Menschwerdung Gottes!

Die dunkle Jahreszeit, dieser nasse und ungemütliche Monat mit seiner eigenen Schwere und Melancholie – kaum jemand mag den November. Für mich bleibt er aber auch ein schöner Kontrast zu dem, was kommt. Ein Kontrast zum leuchtenden Neubeginn, zum neuen Kirchenjahr, das mit einer Versöhnung startet. Ein Kontrast zum neuen Leben, zum kleinen Kind in der Krippe, das dem Tod und der Trauer etwas entgegenzusetzen weiß – eine versöhnende Hoffnung, die den Menschen entgegenstrahlt und durch die Finsternis immer durscheinen will. „Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen (1. Joh 4,9).

Ich wünsche Ihnen einen guten November, mit ein bisschen Blues, aber auch mit leiser, durchscheinender, fröhlich klingender Musik in Dur! Gott sei mit Ihnen!

Ihre Pfarrerin
Janne Holzmann

29. Oktober 2022

Adventskonzert

Am Sonntag, dem 2. Advent will der Chor des Wanner Bezirkes unter der Leitung von Volker Müsch wieder für Euch singen und lesen.

Wir laden Euch herzlich dazu ein. Der Eintritt ist für Euch kostenfrei.

Anschließend wollen wir mit Euch gemütlich Kaffee trinken.

Wir freuen uns auf Euch!!!

20. Oktober 2022

Treff.

Herzliche Einladung zum Treff.. Wir freuen uns, dass wir diese Veranstaltung nach langer Pause wieder anbieten können. Wie gewohnt gibt es wieder eine Mahlzeit, Tischgruppen, einen Impuls und anschließende Gespräche dazu. Wir können uns über den Impuls und unseren eigenen Glauben austauschen und miteinander Gottes Wort entdecken. Der Eintritt ist kostenlos, wir bitten jedoch um eine Spende. Damit wir wissen, wieviele Mahlzeiten wir benötigen, bitten wir um Anmeldung bis zum 23. Oktober unter:

stephanus.jewosoft.de

Sie möchten über Neuigkeiten informiert werden? Hinterlassen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse.

©2020 Ev. Kirchengemeinde Wanne-Eickel. Made with ♥ by Atelier Sēchs