
Matinee zur Vorosterzeit in der Zwölf-Apostelkirche zu Wanne-Süd
Wanne-Süd: Am Sonntag, 13. März, findet um 11.00 Uhr in der Ev. Zwölf-Apostel-Kirche zu Wanne-Süd, Zeppelinstr. 1, ein Matinee-Konzert zur Passionszeit mit dem bekannten ‚trio contemporaneo‘ in der Instrumentierung Violine, Klavier, Orgel, Sprecher und kleines Schlaginstrumentarium statt.
Neben Werken von Johann Sebastian Bach und Edvard Grieg werden auch drei Abschnitte aus den Kreuzandachten für Orgel von Franz Liszt zu hören sein.
Von dem 1956 in Hattingen geborenen Komponisten Günther Wiesemann werden ein meditatives Stück für Violine und Klanginstrumente und ein choralbezogenes Triowerk mit einer zusätzlichen Sprechpartie zur Passion angeboten.
Das Trio spielt in der Besetzung Olga Shonurova, Orgel, Klavier und Schlaginstrumente, Benjamin Nachbar, Violine sowie Günther Wiesemann, Orgel, Sprecher und Schlaginstrumente.
Das Konzert ist insbesondere den vertreiben Menschen gewidmet, die vom Krieg in Europa betroffen sind.
Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte zur Finanzierung der Kirchenmusik wird gebeten.
Informationen unter 02325/569059
Alle unsere evangelischen Friedhöfe in Wanne-Eickel nehmen an einem Programm der Evangelischen Kirche von Westfalen teil, das die Friedhöfe sichtbar auch zu Orten der Hoffnung machen will.
Christinnen und Christen leben von der Kraft dieser Hoffnung: Jesus hat den Tod besiegt und ist wieder lebendig geworden. Deshalb soll der Tod nicht das letzte Wort haben. Schmerz und Trauer nach dem Tod eines Menschen sollen auf dem Friedhof der Zuversicht begegnen, dass die Verstorbenen bei Gott geborgen sind und dort ewige Heimat finden. Dies hat vielen Christinnen und Christen zu allen Zeiten Trost gespendet.
Wir in Wanne-Eickel haben daher jetzt in den Eingangsbereichen aller unserer Friedhöfe Schilder aufgestellt, die diese als „Ort der Hoffnung“ kennzeichnen.
Auf den neuen Schildern sind auch - in leichter Sprache - einige Regeln beschrieben, die für die Friedhofsnutzung wichtig sind.
Auf jedem Friedhof sind an einer zentralen Stelle die Benutzungsregeln („Wichtige Hinweise“) noch etwas ausführlicher beschrieben.

Auch in diesem Jahr sammeln zwei Bezirke wieder Kleidung für die Brockensammlung Bethel.
Der Bezirk Wanne sammelt vom 22. - 29. März 2022 an der Abgabestelle Auferstehungskirche (Bickernstr. 46) zu folgenden Zeiten:
Dienstags, 22. & 29. März, von 8:30 Uhr bis 14:30 Uhr
Donnerstag, 24. März, von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag, 26. März von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Der evangelische Männerdienst Eickel sammelt vom 04. - 08. April an der Abgabestelle Ev. Gemeindehaus Eickel (Richard-Wagner-Straße 12) zu folgenden Zeiten:
Montag-Freitag, 04. bis 08. April, von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Aufgrund von Bauarbeiten kann der Bezirk Röhlinghausen dieses Jahr nicht sammeln und bittet daher die Kleidersammlungen der anderen beiden Bezirke zu nutzen.


Wir folgen den Stationen des Kreuzwegs auf der Halde der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop
jeden Freitag in der Passionszeit vom 4. März bis zum 8. April um 18:30 Uhr in der
Ev. Auferstehungskirche
Bickernstr. 46, 44649 Herne
Wir freuen uns auf Euren Besuch.
Mein Name ist Timo Henkel. Ich freue mich, dass ich ab dem 1. Februar Teil des interprofessionellen Pastoralteams der Kirchengemeinde sein darf.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Wanne-Eickel, seit dem Jahr 2008 lebe ich mit meiner Familie in Herten. Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Nachdem ich zunächst an der Ruhr Universität meinen Abschluss in Erziehungswissenschaften absolvierte, arbeitete ich sehr bald für die Evangelische Jugend Datteln und die Evangelische Jugend Oer-Erkenschwick als Jugendreferent. Im Jahr 2017 entfiel die Stellteilung, und ich arbeitete nur noch in Datteln. Parallel zum Beruf machte ich den Abschluss in Gemeindepädagogik bei der Evangelischen Landeskirche Westfalen und im Anschluss die Diakonenausbildung im Martineum Witten. Seit November 2021 bin ich Diakon. In Datteln baute ich die Jugendarbeit von Grund neu auf und hatte großen Spaß daran, Kinder und Jugendliche in der Gemeindearbeit zu fördern und ihre Begabungen zu entdecken.
Ich freue mich sehr auf mein neues Aufgabenfeld in der „alten Heimat“ Wanne-Eickel. Insbesondere auf alle Begegnungen und das „kennen lernen“ der verschiedenen Menschen und Generationen der Gemeinde.
Die Wanner Chöre wünschen allen, die den Weg hierhin gefunden haben, ein gesundes, frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir hoffen, dass die Corona-Pandemie bald ihr Ende findet und unsere Chöre wieder zusammen proben können. Wer gerne singt, ist bei uns herzlich willkommen.
Unsere Probezeiten sind jeweils Donnerstags. Der Gemeindechor übt von 18:30 bis 19:45 Uhr, der Chor Stimmwerk von 19:45 bis 21:00 Uhr im Gemeindezentrum der Auferstehungskirche, Bickernstraße 46 in Wanne.
Wir freuen uns auf Euch!!!
Der Gemeindebrief zum Advent ist da und liegt in den Gemeindehäusern und Kirchen zum Mitnehmen aus. Gerne können Sie ihn aber auch hier online abrufen.
Wanne-Eickeler Gemeinden laden beim Weihnachtszauber ein
„Kirche gehört für viele in der Advents- und Weihnachtszeit einfach dazu, daher machen wir auf“, freut sich Janne Holzmann, die neue Pfarrerin im Probedienst, die mit einem Team Ehrenamtlicher das „Adventsleuchten“ an der Cranger Kirche organisiert.
Im Zeitraum 26.11.-22.12. ist die Cranger Kirche immer mittwochs, freitags und samstags von 17:30 bis 20 Uhr geöffnet. Um „3 nach 6“ gibt es eine ökumenische, kurze Andacht, die verschiedene Prediger*innen und Musiker*innen der Ev. Kirchengemeinde Wanne-Eickel und der Kath. St.-Christophorus-Gemeinde Wanne-Eickel gestalten. An der „ansprechBAR“ vor der Kirche lädt das Team zu einem Glühwein oder Punsch ein und ein Lagerfeuer und Heizstrahler sorgen für eine gemütliche Atmosphäre.
„Wir wollen für die Menschen da sein und ein offenes Ohr haben – egal, ob sie gläubig sind oder einer Kirche angehören. In der Cranger Kirche kann man einfach Pause machen, sich umschauen, beten oder eine Kerze anzünden. Wir haben gemerkt, dass viele Menschen auf dem Weg zum Weihnachtszauber gerne hereinkommen und die Atmosphäre, Musik oder Gespräche genießen“, erläutert Holzmann die Motivation zu Adventsleuchten.
„Nebenbei ist das Adventsleuchten nun ein tolles gemeinsames Projekt der Wanne-Eickeler Gemeinden. Viele haben direkt ihre Mitwirkung angekündigt und wollen gerne mit Gastgeber sein für die Menschen.“
In und vor der Cranger Kirche gelten die jeweils aktuellen Corona-Regeln der Gemeinden. Weitere Informationen gibt es auf www.st-christophorus-wan.de sowie auf www.kgwe.de.
Vor dem Start im neuen Jahr bereiten sich die Mitarbeitenden intensiv auf ihre neue Aufgabe vor.
In den Zeiten der Corona-Pandemie zeigte sich an vielen Stellen mehr als deutlich, wie schmerzlich Menschen, auch unsere Gemeindeglieder, Begegnungen mit Anderen, Austausch und Gemeinschaft vermissten. Bei nicht wenigen Menschen stellten sich über die Monate gravierende psychische Folgeerscheinungen ein.
Telefonische Kontakte und Unterstützung, wie z.B. das Angebot, Impftermine für ältere Menschen zu organisieren, wurden dankbar angenommen. Bei diesen Gesprächen wurde aber immer wieder deutlich, dass sie kein Ersatz für den persönlichen Kontakt sein können, was sich auch in vielen Gesprächen an der Haustür zeigte.
Auch vor diesem Hintergrund hat die Ev. Kirchengemeinde Wanne-Eickel entschieden, einen Besuchsdienst einzurichten, der vor allem ältere Gemeindeglieder aufsuchen wird. Vor dem Start im neuen Jahr werden die Gemeindeglieder angeschrieben und können sich bei Bedarf bei der Gemeinde melden.
Seit August besteht nun eine erste Gruppe von 11 Mitarbeitenden, die sich schon jetzt auf die neue Aufgabe vorbereitet. Die Gruppe, die sich alle zwei Wochen in Holsterhausen trifft, wird von Pfarrerin Zuzanna Hanussek geleitet, begleitet und auch in Wochenendseminaren (Themen: Ängste und Hürden/Kommunikation/Sterben und Tod) geschult. Zum Schulungsprogramm gehören aber auch Fachreferentinnen, wie z.B. die Neurologin Dr. Düllberg-Boden (EVK Herne) mit einem Vortrag zu hirnorganischen Veränderungen im Alter; Frau Meral Aslan (Leitung Mehrgenerationenhaus Gelsenkirchen), die praktische Umgänge mit körperlich/geistig beeinträchtigten Menschen einübt, und Frau Dagmar Spangenberg-Mades vom Zeppelin-Zentrum, die bei einem Treffen der Gruppe im September einen Vortrag zum Thema Altersarmut hielt.
Bei diesem Vortrag wurde den Gruppenmitgliedern deutlich, dass Armut und gerade auch Altersarmut vor allem in unserer Region sehr stark zunimmt und wie wenig Geld die von Armut betroffenen Menschen zur Verfügung haben. Im Vortrag ging es auch darum, die Mitarbeitenden des Besuchsdienstes dafür zu sensibilisieren, zu erkennen, dass materielle Not vorliegt und sie zu befähigen den Betroffenen, mögliche Wege zur Unterstützung aufzuzeigen, wie beispielsweise (auch ein begleiteter) Gang zu einer Beratungsstelle oder einer Behörde.
Es sollen zukünftig weitere Gruppen entstehen, um den zu erwartenden Bedarf abdecken zu können. Interessierte können sich jetzt schon melden. Auch zukünftig sollen die Mitarbeitenden der neuen Gruppen vor der Wahrnehmung ihrer Aufgabe durch Gruppenangebote und Schulung gerüstet werden.
DSM
Bildunterschrift:
Gruppenfoto mit Pfarrerin Zuzanna Hanussek (3. stehend v.l.) nach dem Referat zum Thema Altersarmut von Dagmar Spangenberg-Mades (links sitzend). Nicht im Bild: drei Gruppenmitglieder, die an diesem Abend leider nicht dabei sein konnten.
Seit dem 1. Oktober bin ich Pfarrerin im Probedienst in dieser Gemeinde. Ich bin 33 Jahre alt und vielerorts beheimatet. Ursprünglich komme ich aus Rotenburg Wümme, einer niedersächsischen Kleinstadt nahe Bremen. Das Latein- und Theologiestudium hat mich aber nach Bochum geführt und mir das Ruhrgebiet nähergebracht. Auch habe ich acht Monate gemeinsam mit evangelischen und katholischen Studierenden in Jerusalem leben und studieren dürfen. Davon bin ich bis heute sehr geprägt. Es hat mir gezeigt, wie wichtig und wie schön es zugleich sein kann, mit anderen Religionen und Konfessionen in den Austausch zu kommen und im Gespräch zu bleiben. Dies hat mich schließlich auch dazu bewogen, nicht Lehrerin, sondern Pfarrerin werden zu wollen. Der Beruf bringt die Herausforderung mit sich, mit Menschen jeden Alters vor Ort ins Gespräch zu kommen, kreativ zu sein und alles, was man tut und plant, immer wieder zu reflektieren. Das gefällt mir daran. In den letzten 2,5 Jahren habe ich dann mein Vikariat in Westhofen, einem ländlichen Ortsteil von Schwerte, gemacht. Nun bin ich mit meinem Partner nach Wanne-Eickel gezogen und sehr gespannt darauf, in das Leben der Kirche im Herzen des Ruhrgebiets einzutauchen!
Dieses mal haben wir mit ca. 45 Kindern, Erwachsenen und Senioren/innen ein schönes und interessantes Wochenende in Haltern im Könzgenhaus verbracht. Unser Thema "Ganz weit weg" bezog sich auf die Geschichte des verlorenen Sohnes, der erst ganz weit weg musste um anschließend reumütig wieder nachhause zu kommen.

Das Hauptaugenmerk lag jedoch nicht nur auf dem zurückgekehrten Sohn sondern auch auf dem daheim gebliebenen Bruder. Wie fühlte er sich wohl, als der alte Vater ein großes Fest für den "Schmarotzer" nach dessen Heimkehr veranstaltete, das ihm und seinen Freunden stets verwehrt blieb.
Ein Geländespiel mit interessanten Aufgaben zu unserer Geschichte war ein weiterer Höhepunkt.

Zwischen den einzelnen Blöcken zur Geschichte hatten wir auch Zeit, die Heidelandschaft bei wunderschönem Wetter zu durchwandern, einfach in Haltern ein Eis zu essen oder am Freizeithaus zusammen zu sitzen und Spiele zu spielen.

Den Abschluss machte ein gemeinsamer Gottesdienst, der von den Teilnehmern/innen gestaltet wurde. 
Kurz um, es war eine schöne Zeit, in der wir mal wieder viel Zeit für gute Gespräche mit unseren Mitreisenden hatten. Nochmals herzlichen Dank an das Vorbereitungsteam.
Wir freuen uns auf die Neuigkeiten rund um Crange, Eickel, Holsterhausen, Röhlinghausen und Wanne – ein bunter Strauß an Informationen aus unserem Gemeindeleben.
Ab heute liegt der Gemeindebrief in allen Bezirken zum Mitnehmen aus oder Sie lesen ihn direkt hier.
Ihre Evangelische Kirchengemeinde Wanne-Eickel
Sechs moderne Kunstwerke zieren jetzt die Trauerhalle auf dem Ev. Friedhof Wanne-Mitte (genannt Postfriedhof)!
Der bekannte Herner Künstler und Pfarrer i.R. Jürgen Jaworski hat sie der Friedhofsverwaltung als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Die Bilder unterstützen in sehr eindrücklicher Weise die biblische Botschaft von Gottes Trost und Beistand für die Trauernden.
Gemeinsam mit der grundlegenden Innenrenovierung der Trauerhalle (Innenanstrich, Beleuchtung der Stirnwand und des Kreuzes, neue elektronische Orgel, Außenlautsprecher etc.) ist damit ein weiterer Meilenstein im Investitionsprogramm für die sechs Friedhöfe der Ev. Kirchengemeinde Wanne-Eickel vollendet.
Herzlich willkommen, zur Gemeindefreizeit des Bezirks Wanne, vom 17. bis 19. September 2021!
Wir fahren dieses Jahr nach Haltern am See, ins Könzgenhaus und widmen uns wieder einem interessanten Thema. Außerdem lädt die ruhige Lage mitten im Wald zu Spaziergängen und zum Durchatmen ein.
Näheres, wie auch die Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Flyer. Dieser kann hier gleich heruntergeladen werden:
Ein Spaziergang mit Pfarrer Ullrich
Unter der Überschrift »Walk and Talk« gebe ich Gemeindegliedern - in erster Linie meines Bezirkes Wanne - die zwanglose Gelegenheit, die Isolation und Einsamkeit als Folgen der Pandemie zu durchbrechen und für ein Gespräch und persönlichen Austausch. Ausdrücklich wendet sich dieses Angebot an Menschen jeden Alters.
Bei einem gemütlichen Spaziergang können wir ins Gespräch über - im wahrsten Sinne des Wortes - »Gott und die Welt« kommen. Vielleicht auch eine gute Gelegenheit für: »Was ich dem Pfarrer schon immer mal sagen wollte.« · »Den Pfarrer kenne ich ja noch gar nicht. So kann ich ihn mal kennenlernen.« · »Was ich schon immer mal fragen wollte.« · …
Der folgende Link führt auf eine selbsterklärende Website zur Buchung eines Termins: https://kgwe.simplybook.it/v2/
Ich freue mich auf die persönliche Begegnung und verbleibe
mit freundlichen Grüßen und Gott befohlen
Ihr Pfarrer Hans-Paul Ullrich
Mit einem neuen Lied der Wanner Chöre möchten wir vom Karfreitag aus in Richtung Ostern aufbrechen.
Barbara Hagedoorn führt uns mit Worten und Gebeten durch die letzte Passionsandacht. Musikalisch unterstützt durch Sina Ulrich erzählt sie von den letzten Stunden Jesu Christi.
Pfarrer Hans-Paul Ullrich begleitet uns mit seinen Gedanken und Gebet durch die fünfte Passionsandacht. Musikalisch wird er auch dieses mal wieder von Sina Ulrich am Klavier begleitet.
Hier begleiten uns Annette Zoltberger-Hüppen (Text) und Sina Ulrich (Klavier) durch die vierte Passionsandacht, auch hier wieder in Anlehnung an Misereor. Die Bilder wollen uns zum Nachdenken über den schweren Weg Jesu anregen.
In der dritten Passionsandacht begleitet uns Sina Ulrich (Klavier) zusammen mit Pfarrer Hans-Paul Ullrich (Texte) weiter durch die Passion Jesu, auch hier wieder angelehnt an Misereor aus 2020.
Wie schon in der 1. Passionsandacht begleiten uns Eva Landwehr und Bernd Orthmann durch diese 2. Andacht. Auch diese Andacht ist wieder an die Misereor-Reihe des Vorjahres angelehnt.
Die Weihnachtszeit ist nun vorbei und wir bewegen uns langsam auf Ostern zu. Da wir momentan immer noch nicht in der Kirche zusammen kommen können, gibt es für Euch hier die erste Passionsandacht des Bezirks Wanne.
Ein paar Gedanken und Bilder zum Leidensweg Jesu anhand des Kreuzweges für Erwachsene aus der letztjährigen Misereor-Fastenaktion sollen Euch in die diesjährige Passion einführen.
Eva Landwehr (Klavier) und Bernd Orthmann (Sprecher) begleiten uns hier durch die erste Passionsandacht in diesem Jahr.
Da viele unserer älteren Gemeindeglieder keine Möglichkeit haben, die Andacht über das Internet zu sehen, wurde eine Telefonnummer geschaltet, unter der Ihr die Andacht anhören könnt. Die Telefonnummer ist
02325 - 55 99 7 88.
Gebt diese Telefonnummer bitte an Menschen, die Ihr kennt, weiter.
Eine besondere Ehre wurde jetzt dem Friedhof Wanne-Süd zuteil:

Die Gesellschaft deutscher Friedhofsgärtner mbH verlieh den Ehrentitel „Memoriam-Garten“ für das neue Grabfeld „Biblischer Garten“.
Damit wurde die langjährige und besonders schöne Umgestaltung des „Wanne-Süders“ durch den Gartenbaufachbetrieb Klumpen jr. deutschlandweit anerkannt.
Die Evangelische Kirchengemeinde Wanne-Eickel verfügt jetzt – neben dem Grabfeld „Spuren des Lebens“ auf dem Neuen Friedhof in Eickel – über den zweiten Träger dieser geschützten Auszeichnung.
Memoriam-Gärten sind wunderschön gestaltete Parkanlagen, die zugleich Teil eines Friedhofes sind.
Die lateinische Bezeichnung „in memoriam“, zu Deutsch „in Gedenken/in Erinnerung an“, wird hier perfekt verkörpert.
An diesem Ort gibt es keine trennenden Abgrenzungen klassischer Art mehr, sondern einen gepflegten gemeinsamen Garten, in den die einzelnen Gräber mit ihren Grabsteinen harmonisch eingebunden sind und für die gesamte Nutzungszeit fachgerecht gepflegt werden.
An Silvester ist unsere Auferstehungskirche für jeden in der Zeit von 16:45 bis 18:00 Uhr für eine stille Andacht geöffnet. Interessierte haben dann die Möglichkeit für ein stilles Gebet und vielleicht auch, um ein paar Vorsätze für das Neue Jahr zu fassen und das alte Jahr gedanklich zu verabschieden.
©2020 Ev. Kirchengemeinde Wanne-Eickel. Made with ♥ by Atelier Sēchs